Barcelona! Eine wundervolle Stadt. Das Foto ist deshalb kein Zufall. Die einzige Bearbeitung, die dieses Foto gesehen hat, ist eine kleine Hervorhebung der Kontraste.   Der Parc de la Ciutadella wurde 1870 von Josep Fontserè i Mestre angelegt.   Auf seinem Gelände befinden sich ein Zoo und Überbleibsel der Weltausstellung von 1888.
Auf diesem Trip wurde mir leider mein Portemannaie aus dem Rucksack gestohlen.   Die spanische Botschaft war allerdings so nett und hat mir ein paar Wochen später meinen Pass und meine IKEA-Familycard per Post zugesandt. Die 150€ und meine Kreditkarten waren leider nicht dabei...

Dieser junge Mann spielt seine Violine an der Messe Frankfurt.   Er hat mich schon von Weitem kommen sehen und sich irrsinnig gefreut, dass ich ihn fotografieren wollte.   Selten so herzliche Wesen getroffen, die eine russische, geigenspielende Version von Gandalf abgegeben haben...


Es ist der Wald, in dessen Nähe ich aufwuchs.   Wunderschöne hohe Buchenbäume.   Man hört hier nichts außer Waldbewohner

BANGKOK

Sehr farbenfrohe Metropole.   Either you love it or you hate it.   Ich frage mich ernsthaft wie man diese Stadt hassen kann...   Ich habe Thailand alleine bereist und es war der schönste Urlaub, den ich bisher erlebt habe.

Tropea in Kalabrien am Tag des Länderspiels Deutschland gegen Italien.   Das Spiel hat mich nicht so interessiert wie das kleine in Felsen gemeiselte Traumstädtchen.   Die Leute an der Brüstung schauen auf das etwa 50m weiter unten liegende Meer.
Die Plattensammlung eines sehr guten Freundes.   Ich möchte nur gelbe Platten hören.   Gelb wie die Sonne

Zwei Strände, zwei Länder.   Links Abu Dhabi, rechts Sylt.   Ich weiß nicht welcher Strand schöner ist.   Abu Dhabi ist prunkvoller, Sylt abwechslungsreicher, denn es gibt ein gelbes, ein rotes, ein grünes und ein bunter Riff.   Für Geologen, wie meinen Bruder, ein Paradies!





Zwei Bilder aus einer Serie von Bildern, die ich an einem grauen Herbsttag geschossen habe.   An dem Tag hatte ich sehr gute Laune und bemerkte die Schönheit in Dingen, die auf den ersten Blick trostlos erscheinen.   Sie sind es nicht.   Es lohnt sich immer zwei mal hinzuschauen.




Die Wüstenspringmaus meiner Nichte.   Die Maus heisst Zorro.   Zumindest hat sie eins mit der Legende gemeinsam.   Sie ist so flink, wie Zorro mit seinem Degen.   Selbst bei der Betrachtung des Fotos, habe ich noch das Gefühl, sie springt gleich aus dem Bild.

Ich liebe Türen.   Je zugeklebter und bemalter, desto besser.   Die ersten beiden Türen stehen in Frankfurt/Sachsenhausen.   Die Dritte ist gar keine Tür, sondern eine Wand in Tropea/Kalabrien.   Nummer Vier ist die Klotür des Studio 80 in Amsterdam.









Der Balkon des Robert Johnson hat manchmal mehr zu bieten, als verstrahlte Kids.   Man muss nur genau hinsehen...

Der Rechner wurde mir aus meiner Wohnung geklaut.   Zum Glück wusste niemand wieviele ich davon habe...

Hasenjagd

Dieser kleine Kerl wurde in einer Mc Donald's Tüte geboren.   Ich wollte ihn schon entsorgen, als mir auffiel was für ein wunderbares Model er abgibt.   Keine Sorge, er ist dabei nicht zu Schaden gekommen.
Ich habe eine heimliche Liebe: die Nordsee.   Nie sieht sie gleich aus, sie ändert sich täglich wie ein Chamäleon.   Mal ist sie rau, wie ihr großer Bruder der Atlantik.   Mal weich und ruhig wie ein idyllischer See.  Dann trocken wie die Wüste von Nevada.   Ich liebe das Meer und ich liebe Abwechslung

Ein glückliches Deichschaf.   Ich hatte das Gefühl es ist nicht so dumm wie die anderen.   Irgendwie schaute es mich sehr weise und erhaben an, vielleicht ein Zen-Schaf

I ♡ Milano

Mailand ist nicht überall schön.   Dieses Bild spiegelt dennoch die Erinnerung an meinen Besuch wider.   Die wundervollen Holztüren findet man natürlich überall und die alte Vespa wird nicht von einem hippen Invenstment-Banker gefahren.
 

An manchen Tagen lachen mich Blätter an und an manchen Tagen nicht.   Das war definitiv kein guter Tag.   Weiß nicht, was sie mir damit mitteilen wollten.   Wahrscheinlich haben sie mich imitiert.




Manchmal sehe ich Dinge, die so nicht in der Natur vorkommen.   Für mich war bei dieser Fotografie klar, dass der Himmel nicht blau, rosa oder lila-farben sein durfte.   Hier passte nur etwas Bedrohliches, Skurriles und Andersartiges, wie die Farbe Grün.   Irgendwie dachte ich bei der Bildbearbeitung an einen Quentin Tarantino-Streifen.   Ich weiß auch nicht warum...
Ich starte meinen Blog mit einer Inszenierung, die ich in einer gelangweilten Minute in der Küche vor Augen hatte, während ich eine Ananas mit einem Schlachtermesser malträtierte.   Ich vermute, dieses Bild hätte keine schlechte Chance, als Guerilla-Werbeplakat einer Tierschutzorganisation zu dienen.    Also PETA, ich würde euch die Bildrechte abtreten...